net Fingerprintscanner Aufputz für biometrische Zutrittskontrolle

net Fingerprintscanner Aufputz für Zutrittskontrolle

ekey net Fingerprintscanner Aufputz für vernetzte Zutrittskontrolle

ekey net Fingerprintscanner Aufputz sind biometrische Erfassungseinheiten für professionelle Zutrittslösungen mit zentraler Systemverwaltung. Die Bauform wird direkt auf der Wand oder auf geeigneten Montageflächen installiert und ist damit besonders interessant, wenn eine sichtbare, servicefreundliche und nachrüstbare Lösung benötigt wird. Innerhalb des ekey net Systems dienen die Scanner als Eingabeeinheit für Fingerabdrücke und werden mit passenden Steuereinheiten, Netzwerkkomponenten und Softwaremodulen kombiniert.

enthält die Aufputzvarianten Small, Medium und Large mit 40, 200 oder 2000 Finger-Speicherplätzen. Zusätzlich stehen alle drei Größen als RFID-Ausführung zur Verfügung. Damit lassen sich reine Fingerprintlösungen ebenso planen wie kombinierte Zutrittskonzepte mit Fingerabdruck, RFID-Karte oder RFID-Fob. Für spezielle Integrationsaufgaben ist außerdem ein Fingerprintscanner Aufputz Beckhoff RS-485 mit 800 Finger-Speicherplätzen enthalten.

Varianten nach Benutzeranzahl

Small ist für überschaubare Benutzergruppen ausgelegt. Medium erweitert die Kapazität für Wohnanlagen, kleinere Betriebe oder Gebäudebereiche mit mehreren berechtigten Personen. Large bietet eine deutlich größere Speicherreserve für gewerbliche Objekte, Verwaltungen, Mehrparteiengebäude oder Zutrittspunkte mit hoher Nutzerzahl.

RFID als zusätzliche Identifikation

Die RFID-Modelle verbinden biometrische Zutrittskontrolle mit einem zweiten Identifikationsmedium. Das erleichtert temporäre Berechtigungen, externe Dienstleister, Kartenverwaltung und gemischte Benutzergruppen. Die Entscheidung für RFID sollte bereits bei der Planung getroffen werden, da sie die spätere Organisation der Zutrittsrechte beeinflusst.

Montage und Systemlogik

Aufputzscanner sind für Installationen gedacht, bei denen keine flächenbündige Einbindung vorgesehen ist. Die Systemfunktion entsteht erst im Zusammenspiel mit der passenden ekey net Umgebung. Entscheidend sind daher Speichergröße, RFID-Bedarf, Anzahl der Zutrittspunkte und die geplante Verwaltungsstruktur.

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Serverbasierte Netzwerklösung - Nicht mit abgekündigten home/multi kompatibel

► Biometrisches Sensorterminal
► Erfassung von Fingerprints
► Erkennung von berechtigten Personen
► Bis zu 200 Finger sind speicherbar
► Öffnung von Gebäudetüren, Firmentüren, Garagentoren
► Verwendung im Heim- und Gewerbebereich
► Einsatz im ungeschützten Außenbereich
 
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Aufputz-Fingerprintscanner im ekey net System richtig auswählen

Die Auswahl eines Aufputz-Fingerprintscanners beginnt nicht bei der Bauform, sondern bei der geplanten Zutrittsstruktur. Entscheidend ist, wie viele Personen berechtigt werden sollen, ob einzelne Türen oder mehrere Bereiche verwaltet werden, ob RFID zusätzlich benötigt wird und welche Systemkomponenten bereits vorhanden sind. Die ekey net Zutrittskontrolle ist auf vernetzte Anwendungen ausgelegt und unterscheidet sich dadurch deutlich von einfachen Stand-alone-Lösungen.

Small, Medium und Large sauber abgrenzen

Die Small-Ausführung mit 40 Finger-Speicherplätzen ist für kleine Nutzerkreise ausgelegt. Typische Anwendungen sind private Hauseingänge, Nebeneingänge oder kleinere Gebäudebereiche mit klar begrenztem Personenkreis. Die Medium-Variante mit 200 Finger-Speicherplätzen bietet mehr Reserve für mehrere Bewohner, Mitarbeiter oder Benutzergruppen. Large mit 2000 Finger-Speicherplätzen ist die passende Größenklasse, wenn viele Berechtigungen verwaltet oder künftige Erweiterungen berücksichtigt werden sollen.

RFID-Varianten für flexible Berechtigungen

RFID erweitert den Fingerprintscanner um eine zusätzliche Identifikationsart. Das ist sinnvoll, wenn nicht alle Nutzer biometrisch angelegt werden sollen oder wenn zeitweise Berechtigungen vergeben werden. Karten und Fobs können organisatorisch einfacher ausgegeben, zurückgenommen oder ersetzt werden. Bei gewerblichen Anwendungen, technischen Diensten, Reinigungspersonal oder wechselnden Nutzern schafft RFID eine zusätzliche Verwaltungsebene.

Aufputzmontage bei Nachrüstung und Modernisierung

Die Aufputzbauform reduziert bauliche Eingriffe und erlaubt die Montage auf bestehenden Oberflächen. Dadurch können bestehende Türen, Toranlagen oder Gebäudebereiche mit einer modernen Zutrittslösung ergänzt werden, ohne dass zwingend Unterputzgehäuse oder vorbereitete Einbauöffnungen vorhanden sein müssen. Gleichzeitig bleibt die Komponente gut zugänglich, was bei Wartung, Austausch oder späterer Erweiterung von Vorteil sein kann.

Systemabgrenzung zu integra Varianten

Aufputzscanner unterscheiden sich deutlich von integra Unterputz- und Einbauvarianten. Während integra Lösungen für eine möglichst dezente Integration in Türstationen, Fassaden, Briefkastenanlagen oder Einbauelemente vorgesehen sind, steht bei Aufputzgeräten die einfache Montage auf vorhandenen Flächen im Vordergrund. Beide Bauformen können technisch ähnliche Speichergrößen abdecken, lösen aber unterschiedliche Montageaufgaben.

Planung mit Steuereinheiten und Netzwerkkomponenten

Ein Fingerprintscanner allein ersetzt keine vollständige Zutrittsanlage. Für die Schalt- und Auswertelogik werden passende ekey net Steuereinheiten benötigt. Je nach Projekt kommen Ausführungen mit einem, zwei oder vier Relais infrage. Bei vernetzten Strukturen können zusätzlich Konverter, Serverkomponenten, Software und Lizenzen erforderlich sein. Die konkrete Zusammenstellung richtet sich nach Anzahl der Zutrittspunkte, Benutzerverwaltung und gewünschter Systemtiefe.

Beckhoff RS-485 Variante beachten

Der enthaltene Fingerprintscanner Aufputz Beckhoff RS-485 mit 800 Finger-Speicherplätzen ist separat zu betrachten. Diese Ausführung ist nicht einfach mit den Small-, Medium- und Large-Varianten gleichzusetzen, sondern gehört zu einer speziellen Schnittstellen- und Integrationslogik. Vor Auswahl dieser Variante sollte die vorhandene Steuerungsumgebung eindeutig geprüft werden.

Kaufentscheidung nach Projektanforderung

Für kleine Installationen reicht häufig eine Small-Variante ohne RFID. Sobald mehrere Benutzergruppen, externe Personen oder organisatorische Reserven erforderlich sind, wird Medium oder Large relevant. RFID sollte gewählt werden, wenn neben Fingerabdrücken auch Karten oder Fobs verwaltet werden sollen. Für größere Objekte ist zusätzlich zu prüfen, ob Software, Lizenzen und zentrale Komponenten zur Verwaltung benötigt werden.

Häufige Fragen

Welche Speichergröße ist die richtige?

Die passende Größe richtet sich nach der Anzahl der zu verwaltenden Finger und der geplanten Erweiterungsreserve.

Wann ist RFID sinnvoll?

RFID ist sinnvoll, wenn zusätzlich zu Fingerabdrücken Karten oder Fobs eingesetzt werden sollen.

Kann ein Aufputzscanner nachgerüstet werden?

Ja. Die Aufputzmontage ermöglicht die Installation auf vorhandenen Montageflächen.

Ist eine Steuereinheit erforderlich?

Ja. Die Auswertung und Schaltfunktion erfolgt über passende ekey net Systemkomponenten.