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elero ProLine 2 bidirektionale Funksteuerungen
elero ProLine 2 Funktechnik passend auswählen
elero ProLine 2 umfasst Funkkomponenten für die Bedienung und Automatisierung verschiedener Anlagen. Das aktive Sortiment enthält unter anderem Hand- und Wandsender, Unterputz- und Zwischensteckempfänger sowie Licht-, Wind-, Regen- und Schwingungssensoren. Als Anwendungen werden bei den jeweiligen Artikeln beispielsweise Rollläden, Markisen, Jalousien, Raffstoren, Rollos, Screens, Beleuchtung und elektrische Heizgeräte genannt.
Bidirektionale Funksteuerungen können Befehle senden und bei dafür geeigneten Gerätekombinationen Rückmeldungen verarbeiten. Zahlreiche Komponenten arbeiten im 868-MHz-Bereich; mehrere Sender und Empfänger unterstützen außerdem eine Routingfunktion. Welche Funktionen tatsächlich nutzbar sind, hängt jedoch immer vom konkreten Sender, Empfänger, Antrieb und der jeweiligen Geräteversion ab.
Sender nach Bedienaufgabe bestimmen
Das Sortiment bietet Handsender mit unterschiedlicher Kanalzahl sowie Funk-Wandsender für Einzel-, Gruppen- oder Zentralbedienung. Einige Modelle besitzen eine Hand-/Automatikumschaltung, eine Zeitschaltuhr oder eine Sliderfunktion. Ein 1-Kanal-Modell eignet sich laut Produktzuordnung für einen Antrieb oder mehrere gemeinsam eingelernte Antriebe, während Mehrkanalgeräte getrennte Empfänger oder Gruppen ansprechen können.
Vor der Auswahl sollte feststehen, wie viele Anlagen getrennt bedient werden sollen. Ebenso wichtig ist, ob nur Auf, Stopp und Ab benötigt werden oder zusätzliche Funktionen wie Automatikumschaltung, Gruppenkanäle, Zeitsteuerung oder eine feinere Bedienung kompatibler Anwendungen vorgesehen sind.
Empfänger passend zur Anwendung auswählen
Funkempfänger unterscheiden sich deutlich nach Einbauart und Einsatzzweck. Im Sortiment befinden sich Unterputzempfänger, kompakte Funkzwischenstecker und Ausführungen für Rollläden, Markisen, Jalousien beziehungsweise Raffstoren. Weitere Varianten sind für schaltbare elektrische Verbraucher, geeignete Leuchtmittel oder elektrische Heizsysteme beschrieben. Anschlüsse, Ausgangsart und zulässige Anwendung müssen deshalb artikelbezogen geprüft werden.
Sensorik und Automatisierung für Sonnenschutzanlagen
Funksensoren ergänzen die manuelle Bedienung um die Erfassung bestimmter Umgebungswerte. Das aktive Sortiment enthält solar- oder netzbetriebene Licht- und Windsensoren, kombinierte Licht-, Dämmerungs-, Wind- und Regensensoren sowie einen batteriebetriebenen Schwingungssensor für Gelenkarmmarkisen. Daneben ist ein Sensor für Licht, Dämmerung und Glaserschütterungen aufgeführt.
Die Einsatzgebiete unterscheiden sich je nach Modell. Genannt werden unter anderem Markisen, Jalousien, Raffstoren, Rollläden, Außenbeschattungen, Rollos und Screens. Einzelne Sensorvarianten sind ausdrücklich für besondere Anwendungen wie ZIP-Screens oder Anlagen mit nächtlicher Sichtschutzfunktion beschrieben. Eine solche Zuordnung darf nicht auf andere Sensoren übertragen werden.
Energieversorgung und Messfunktionen vergleichen
Bei der Auswahl ist zuerst zu klären, welche Messwerte benötigt werden. Einige Geräte erfassen Licht und Wind, andere zusätzlich Dämmerung oder Regen. Solarbetriebene Ausführungen kommen ohne verlegte Versorgungsleitung aus, während AC-Varianten einen Netzanschluss verwenden. Der Schwingungssensor arbeitet batteriebetrieben und wird am Ausfallprofil einer Gelenkarmmarkise montiert.
Auch äußerlich ähnliche Sensoren können für unterschiedliche Anlagen oder Betriebsweisen vorgesehen sein. Maßgeblich sind daher die genaue Modellbezeichnung, die vorgesehene Anwendung, die Energieversorgung und die Kompatibilitätsangaben des einzelnen Artikels.
Manuelle Bedienung und Automatik abstimmen
Mehrere Sensorprodukte sehen weiterhin eine manuelle Bedienung über geeignete Hand- oder Wandsender vor. Für ein stimmiges Bedienkonzept sollte deshalb festgelegt werden, welche Anlagen automatisch reagieren und welche zusätzlich einzeln oder als Gruppe bedient werden sollen. Sensor, Sender, Empfänger und Antrieb müssen dabei als konkrete Gerätekombination geprüft werden.
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Kompatibilität vor der Bestellung prüfen
Die Herstellerbezeichnung oder die Funkfrequenz allein bestätigt keine Kompatibilität. Im Sortiment gelten teilweise konkrete Anforderungen an Baujahr, Empfängerversion, Antriebstyp, Anschluss oder Kennzeichnung. Andere Geräte können sowohl uni- als auch bidirektional eingesetzt werden, während einzelne Sender ausschließlich für den bidirektionalen Betrieb beschrieben sind.
Vorhandene Anlage eindeutig erfassen
Für die Zuordnung sollten die vollständigen Modellbezeichnungen der vorhandenen Sender, Empfänger und Antriebe notiert werden. Hilfreich sind außerdem Typenschild, Baujahr oder Geräteversion, Anschlussausführung, gewünschte Kanalzahl und die konkrete Anwendung. Bei Empfängern ist zusätzlich zwischen Unterputzgerät, Zwischenstecker und anwendungsspezifischen Varianten zu unterscheiden.
Erst der Vergleich dieser Angaben mit der jeweiligen Produktbeschreibung ermöglicht eine belastbare Auswahl. Pauschale Aussagen zur Austauschbarkeit aller ProLine-Komponenten sind aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen nicht möglich.
Häufige Fragen
Welche Produktarten umfasst diese Kategorie?
Das aktive Sortiment umfasst unter anderem Hand- und Wandsender, Funkempfänger, Funk-Komfortschalter sowie verschiedene Sensoren. Die konkrete Eignung reicht je nach Artikel von Rollläden und Markisen über Jalousien und Screens bis zu Beleuchtung oder Heizgeräten.
Sind alle elero Funkkomponenten miteinander kompatibel?
Nein. Einige Produkte verlangen bestimmte Empfängerversionen, Baujahre, Antriebstypen, Anschlüsse oder Kennzeichnungen. Deshalb müssen die Angaben jedes Senders, Empfängers, Sensors und Antriebs miteinander verglichen werden.
Welche Sensorarten sind im Sortiment vertreten?
Vertreten sind unter anderem Licht- und Windsensoren, kombinierte Licht-, Dämmerungs-, Wind- und Regensensoren, ein Licht-, Dämmerungs- und Glaserschütterungssensor sowie ein Schwingungssensor für Gelenkarmmarkisen.
Gibt es Sender für Einzel- und Gruppenbedienung?
Ja. Das Sortiment enthält 1-Kanal-Sender sowie Mehrkanalmodelle mit Einzel-, Gruppen- oder Zentralkanälen. Welche Kanalzahl und Zusatzfunktionen sinnvoll sind, richtet sich nach der Anzahl der getrennt zu bedienenden Empfänger.





