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WAREMA WMS Funksteuerungen
WAREMA WMS Funksteuerungen für unterschiedliche Anwendungen
WAREMA WMS Funksteuerungen umfassen Bediengeräte, Empfänger, Aktoren, Sensoren, Wetterstationen, Schnittstellen und Montagezubehör. Die Kategorie umfasst Lösungen für Markisen, Rollläden, Raffstores, Fenster, Beleuchtung und ausgewählte Heizstrahler. Welche Funktionen nutzbar sind, hängt vom konkreten Gerät, dem vorhandenen WMS Aufbau und der jeweiligen Anwendung ab.
Zur Kategorie gehören unter anderem Hand- und Wandsender mit unterschiedlicher Kanalzahl, Unterputzsender, Zwischenstecker sowie Aktoren für verschiedene Anschlussarten. Ergänzt wird das Sortiment durch Wetter-, Wind-, Foto- und Temperatursensoren, Komponenten zur Einrichtung sowie Zubehör zur Befestigung und Montage. Nicht jede Komponente übernimmt dabei dieselbe Aufgabe.
Sender und Empfänger passend auswählen
WMS Handsender und Wandsender dienen zur drahtlosen Bedienung; passend dazu werden WMS Empfänger nach der jeweiligen Anwendung ausgewählt. Die Produktangaben unterscheiden Ausführungen mit einem, sechs oder mehreren Kanälen. Je nach Modell lassen sich einzelne Empfänger oder Gruppen desselben Produkttyps bedienen. Einige Sender unterstützen außerdem Komfortpositionen, Szenen oder das Ein- und Ausschalten hinterlegter Automatikfunktionen.
Als WMS Empfänger sind unter anderem Zwischenstecker, Steckdosen und Unterputzaktoren erfasst. Die Produktdaten unterscheiden beispielsweise zwischen Lösungen für 24 V, 230 V oder potentialfreie Anwendungen. Auch Empfänger für Beleuchtung und spezielle Dimmer sind vertreten. Deshalb müssen Anschlussart, Verbraucher, Montageform und vorgesehene Bedienfunktion anhand der jeweiligen Produktangaben geprüft werden.
Sensorik und wetterabhängige Steuerung
WMS Sensoren decken unterschiedliche Mess- und Schutzaufgaben ab. Der WMS Windsensor ist als Erschütterungssensor für Terrassen-Markisen vorgesehen. Photosensoren erfassen Helligkeit und Dämmerung, während der Temperatursensor Innentemperatur und Luftfeuchte misst. Die Wetterstationen unterscheiden sich in Energieversorgung und erfassten Wetterwerten. Je nach Ausführung werden Helligkeit, Dämmerung, Windgeschwindigkeit, Niederschlag oder Eisbedingungen berücksichtigt. Die Zuordnung und Parametrierung richtet sich nach der eingesetzten Komponente.
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WMS Komponenten für Bestand, Nachrüstung und Erweiterung
Vor der Auswahl sollten zuerst die Daten der vorhandenen Anlage erfasst werden. Hilfreich sind die genaue Gerätebezeichnung, Artikelnummer, Versorgungsspannung, Anschlussart und die bereits eingesetzten Sender, Empfänger oder Sensoren. WMS Zubehör wie Halterungen, Montagekits und Befestigungssets ist jeweils für bestimmte Geräte oder Montagesituationen beschrieben und sollte nicht allein anhand der äußeren Form gewählt werden.
Bedienkonzept und Funktionsumfang festlegen
Für eine einzelne Bedienfunktion kann ein Einkanal-Sender genügen, während andere Sender mehrere Kanäle oder verschiedene Produkttypen verwalten. Für Terrassen-Markisen sind außerdem Pakete mit bereits aufeinander abgestimmten Komponenten erfasst. Sie kombinieren je nach Variante einen Handsender, einen Zwischenstecker und einen Windsensor. Die passende Paketausführung richtet sich auch nach dem Ausfall der Markise.
Für eine wetterabhängige Automatisierung ist zu klären, welche Messgrößen benötigt werden. Ein Windsensor für eine Terrassen-Markise erfüllt eine andere Aufgabe als ein Photosensor, Temperatursensor oder eine Wetterstation. Auch Energieversorgung, Montageort und vorgesehene Inbetriebnahme unterscheiden sich. Maßgeblich bleiben deshalb die Angaben des konkret ausgewählten Geräts.
Einrichtung und Systemintegration
Für die Einrichtung umfasst das Sortiment einen WMS Stick sowie Geräte mit unterschiedlichen Inbetriebnahmewegen. Darüber hinaus gibt es Komponenten für die Bedienung per App oder Webbrowser sowie Schnittstellen zu homee, KNX und WAREMA climatronic. Daraus folgt jedoch keine pauschale Kompatibilität jeder Komponente mit jeder Installation. Erforderliche Zusatzhardware, Software und Gerätevoraussetzungen müssen produktbezogen geprüft werden.
WMS und EWFS getrennt betrachten
WAREMA WMS und WAREMA EWFS sind nach den vorliegenden Produktdaten nicht miteinander kompatibel. Eine vorhandene WAREMA Kennzeichnung allein reicht daher nicht für die technische Zuordnung aus. Vor Austausch oder Erweiterung sollte eindeutig festgestellt werden, welches Funksystem installiert ist. Auch innerhalb von WMS sind Produkttyp, Anschlussbedingungen, erforderliche Zusatzkomponenten und Inbetriebnahmeweg zu beachten.
Häufige Fragen
Welche Produktarten gehören zu den WAREMA WMS Funksteuerungen?
Die Kategorie umfasst unter anderem Hand- und Wandsender, Zwischenstecker, Steckdosen, Unterputzaktoren, Dimmer, Sensoren, Wetterstationen, Systemkomponenten und Montagezubehör.
Sind WAREMA WMS und EWFS miteinander kompatibel?
Nein. WMS und EWFS sind nicht miteinander kompatibel. Das vorhandene Funksystem muss daher vor der Auswahl geklärt werden.
Welche Sensorarten sind für WMS dokumentiert?
Dokumentiert sind unter anderem Wind-, Foto- und Temperatursensoren sowie Wetterstationen. Sie erfassen je nach Gerät unterschiedliche Werte und sind für verschiedene Montage- und Automatisierungsaufgaben vorgesehen.
Was sollte vor einer Erweiterung geprüft werden?
Zu prüfen sind insbesondere Funksystem, Gerätebezeichnung, Artikelnummer, Produkttyp, Versorgungsspannung, Anschlussart, vorhandene Sender und Empfänger sowie eventuell benötigte Sensoren, Software oder Zusatzhardware.





